Besichtigungen und Inseltouren
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Cambugahay Wasserfälle,
Poo, Lazi
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Die
Wasserfälle bieten einen erfrischenden Sprung in Süßwasser über das
ganze Jahr. Mehrere natürliche Wasserbecken, die durch eine Kaskade von
Wasserfällen verbunden sind, umgeben von tropischer Waldvegetation
bieten eine Abwechslung vom Strandleben. Von dem bewachten Parkplatz an
der Straße führt eine neu gebaute Steintreppe direkt zu den Fällen.
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Camp Bandilaan Natural Park
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befindet sich 557 meters über dem Meeresspiegel. Hier können viele
Pflanzenarten des tropischen Regenwalds bewundert werden.
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Bandilaan Schmetterlingsfarm
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dicht am Bandilaan Natural Park auf dem Mount Bandilaan. Mehr als
Hundert Arten von Schmetterlingen bewohnen dieses wieder aufgeforstete
Gebiet, das unter Naturschutz steht.
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Cantabon Höhle
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Dies
ist mit Sicherheit die meistbesuchte Höhle auf der Insel, obwohl es
mehr Höhlen zu erforschen gäbe. Bitte nehmen sie einen der lokalen
Führer aus dem Ort! Wenn man es durch den ziemlich engen Eingang
geschafft hat, kann man eine ganze Reihe von miteinander verbundenen
Kammern mit wunderschönen Stalagtiten und Stalagmiten bewundern. Einer
der Höhepunkte der Höhlenwanderung sind die schneeweißen
wasserüberfluteten Kalkterassen am Ende der Tour.
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Capilay Spring Park
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Im Zentrum von San Juan befindet sich ein riesiges Schwimmbecken,
das von einer natürlichen Quelle versorgt wird. Da der Ort gerne von
Einheimischen besucht wird, kann er an Wochenenden auch mal überlaufen
sein.
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Bucht in Tag-ibo,
San Juan
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Von der darüber liegenden Klippe hat man einen phantastischen Blick auf
die Bucht. Empfohlen nur für erfahrene Kletterer, da die Wege nicht
gesichert sind. Die Bucht kann von Ever´s Specialities an der
Ringstraße erreicht werden, von dort ist es ein fünfminütiger Weg.
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Strand von Kagusuan
in Minalulan, Maria
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Dies ist etwas für Liebhaber von Naturschönheit. Eine lange Treppe
führt zu der Klippe über dem Strand. Ein wundervoller Platz zum
Schnorcheln und Tauchen.
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Bucht von Minalulan,
Maria
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Diese Bucht ist deshr sehenswert aber wegen der langen Wegstrecke
nicht einfach zu erreichen. Schöne Korallenformationen und eine
atemberaubende Landschaft machen den langen Weg lohnend.
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Paradise Cove,
Cangmunanang, San Juan
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Obwohl diese zerklüftete Küste mit nicht einfach zu erreichen ist,
bietet sie eine abwechslungsreiche und wundervolle Landschaft.
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Salag-doong, Maria
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Diese Bucht is am östlichen Ende einer Halbinsel die von
lichtem Wald bestanden ist. Eine phantastische Landschaft mit zwei
Stränden, die von zerklüfteten und ausgewaschenen Felsformationen
getrennt sind. Die Strände laden den ganzen Tag lang, unabhängig von
den Gezeiten, zum Baden ein.
Die regierungseigene Anlage bietet ein Hotel, mehrere Bungalows, ein
Restaurant, eine Bar und Disco. Da es sich um einen beliebten
Ausflugsort für die Einheimischen handelt, kann der Platz am Wochenende
ziemlich überfüllt und laut sein.
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Infrastruktur
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Flugverkehr
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die kleine Piste in Cang-alwang ist allenfalls für Cessnas und
Flugzeuge ähnlicher Größe geeignet. Der Platz wird nur von
Privatfliegern genutzt.
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Schiffsverkehr
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Larena hat den größten Hafen auf der Insel, Schiffe bis zu 500
BRT können hier anlegen. Obwohl bis 2004 schnelle Fähren wie Supercat
und Ocean Jet die Insel mit Cebu, Negros und Mindanao verbanden
bedienen momentan nur langsame Schiffe der Montenegro Lines, Palacio und Delta
die Route von Larena nach Dumaguete, Plaridel (Mindanao), Tagbilaran und Cebu.
Die einzige direkte Verbindung nach Cebu dauert 18 Stunden und ist
damit für Notfälle und die Ansprüche des modernen Tourismus
ungeeignet.
2006 wurde ein wunderschönes neues Abfertigungsgebäude mit
Klimaanlage, Unterhaltungselektronik mit Großbildschirm
fertiggestellt und sogar von Präsidentin Arroyo-Macapagal eingeweiht.
Seitdem wurde das Gebäude nie benutzt. Nichtsdestoweniger müssen die
Passagiere pro Ticket 17 Peso Hafengebühr bezahlen, aber weiterhin im
Freien warten.
Siquijor: momentan wird die Anlegemole um Dimensionen
vergrößert. Bis jetzt bietet der Hafen von Siquijor nur Verbindungen
nach Dumaguete auf Negros. Die Delta Fast Ferries, zwei große und
mehrere kleine Auslegerboote übernehmen den Transport.
Tambisan: die kleine Anlegestelle ist nur für Auslegerboote
geeignet die meistens Fracht und Passagiere nach Dumaguete und
Mindanao transportieren.
Lazi: dieser Hafen ist unbedeutend für den Tourismus, nur
Frachtschiffe und Auslegerboote landen hier an.
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Straßenverkehr
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Eine Ringstraße (national highway) führt um die Insel und verbindet
die 6 Orte. Einige asphaltierte und mehrere Staubstraßen verbinden
die Berggegenden mit der Küste. Der Umfang der Ringstraße beträgt
weniger als 100 km.
Jeepneys, Minibusse (easy Rides genannt), Motorrikschahs (Tricycles)
und sogar ein paar kleine Busse verbinden alle wichtigen Städte und
Ortschaften. Die Preise sind erschwinglich - eine Fahrt von Siquijor
nach Larena (10 km) kostet derzeit 15 Peso pro Person. Die
Berggegenden werden von sogenannten "habal habal"-Fahrern auf
Motorrädern auf Absprache angefahren
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Banken,
Geldautomaten
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Es gibt 4 Banken auf Siquijor, aber nur die Filialen von zwei Banken
haben Bedeutung für Reisende (Geldautomaten):
1. Allied Banking Corporation, im Zentrum von Larena (VISA)
2. Land Bank of the Philippines, Magsaysay Street, Poblacion, Larena
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Elektrizität
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wird von der "Province of Siquijor Electric Cooperative"
bereitgestellt. Das Netz hat 220 V mit 60 Hz. Die meisten Haushalte
und auch die Ferienanlagen benutzen das amerikanische
Flachsteckersystem. Seit 2006 unterstützen 2 schwimmende
Generatorstationen, die in Lazi und Larena festgemacht sind, die
überforderte und nicht mehr zeitgemäße Ausstattung der
Generatorstation in Candanay. Seither sind Stromausfälle, unter denen
die Insel vordem dauernd zu leiden hatte, verhältnismäßig selten.
Aber man kann die Stromversorgung auf Siquijor immer noch alles andere
als stabil bezeichenen - darum benutzen die meisten Ferienanlagen,
Banken, usw. ihre eigenen Notstromgeneratoren.
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Telecommunikation,
Internet
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Festnetzverbindungen sind nur von San Juan bis Larena installiert. Der
Rest der Insel kummuniziert über Handy. Mittlerweile gibt es mehrere
Funkmasten verschiedener Gesellschaften auf der Insel, so daß nur
wenige Gegenden gar kein oder nur ein schwaches Signal erhalten. In Siquijor
und Larena bieten ein paar Internet-Cafes ihre Dienste an, die Preise
betragen zwischen 40 und 60 Pesos pro Stunde.
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Klima,Topographie & Geologie, Wirtschaft
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Klima
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Siquijor erfreut sich eines ausgeprägt tropischen Klimas mit einer
mittleren Temperatur von 27,8°C. Die mittlere Luftfeuchtigkeit
beträgt 78% bei gemittelten jährlichen Regenfällen von 1305 mm. Die
trockene Jahreszeit beginnt gegen Januar und endet mit dem Mai.
Taifune sind um die Zeit von September bis November am
wahrscheinlichsten. Manchmal werden wegen Sturmwarnung
Schiffsverbindungen wesentlich verzögert. Aufgrund der geschützten
Lage wird Siquijor selten von katastrophalen Stürmen heimgesucht.
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Topographie
& Geologie
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Siquijor besteht hauptsächlich aus Lava- und Kalksteinformationen,
umgeben von Korallenriffen. Wegen der Unterstruktur aus Kalkstein
haben sich aufgrund von Erosion viele Höhlen und Senkungen gebildet.
Scharfkantige Lavafelsformationen mit bizarren Formen können in den
meisten Küstenregionen um die Insel gefunden werden, speziell in der
Gegend um San Juan. Versteinerungen von Venus- und anderen Muscheln
können in den Bergen gefunden werden. Die innere Region der Insel ist
hügelig bis bergig, die höchste Erhebung ist Mt. Bandilaan mit
ungefähr 600 Metern. Die Gegend um Lazi und Maria ist
außergewöhnlich flach.
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Wirtschaft
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Die Wirtschaft beruht hauptsächlich auf Landwirtschaft, das
Hauptexportprodukt ist nach wie vor Kopra.
Eine der Haupteinkommensquellen ist der gewaltige Betrag an
Unterstützungsbeiträgen aus dem Ausland, dies wegen der
ungewöhnlich hohen Zahl von Inselbewohnern, die im Ausland arbeiten.
Auf diese Weise hat die Insel viele talentierte und ehrgeizige
Bevölkerungsmitglieder verloren die ihre Familien in totaler
Abhängigkeit von den Auslandsunterstützungen gebracht hat. Diese
Situation lässt nur noch kleine und meistens selbstbeschäftigte
Geschäftsformen zu. Eins der Hauptprobleme ist das Leihverhalten.
Selbst die kleinsten Artikel in den Kaufläden (sogenannte
Sari-Sari-Stores) werden auf Pump verkauft, wobei die Bezahlung
meistens spät oder gar nicht erfolgt. Läden, die nicht auf Pump
verkaufen, werden nicht akzeptiert und verkaufen demzufolge nichts.
Auf diese Weise gehen viele Geschäfte innerhalb kurzer Zeit bankrott.
Die wenigen profitablen Geschäfte - die meisten davon sind in Larena
- sind meist in der Hand von Chinesischen Zuwanderern die den Markt
unter sich aufteilen.
Tourismus könnte eine Antwort auf diese schlechte wirtschafliche Lage
sein, auf diese Weise könnten wenigstens einige Dauerbeschöftigungen
geschaffen werden. Aber die wenigen gewinnbringenden Ferienanlagen
sind von Ausländern finanziert und bewirtschaftet.
Die Förderung des Tourismus auf Siquijor von Regierungsseite ist
ineffizient.
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Kultur
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Geistheiler,
Magier,
Hexerei,
Schwarze Magie
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Die meisten Menschen auf der Insel glauben immer noch unverbrüchlich
an Magier (mambabarangs) und Heiler (mananambals). Aufgrund der
Tatsache, daß die Menschen von Siquijor zu den ärmsten auf den
Philippinen gehört, ist es einfach zu verstehen, warum solch ein
großer Teil der Bevölkerung immer noch an den alten Traditionen der
Geistheiler festhält. Sie haben ganz einfach keine Möglichkeit, sich
westliche Medizin zu kaufen. Gemäß dem Nationalen Statistischen
Büro (NSO) leben 7 von 10 Menschen auf Siquijor unter der
Armutsgrenze. Ein anderes Problem ist die unzureichende Ausbildung.
Aber sogar gut ausgebildete Leute von anderen Inseln glauben nach wie
vor, daß Siquijor das Zentrum von schwarzer Magie, Zauberern, Hexen
und Zombie-ähnlichen Wesen ist, ein hoher Prozentsatz der allgemeinen
Bevölkerung fürchtet sich vor Magie und ähnlichen Praktiken. Für
viele Filipinos ist Siquijor gleichbedeutend mit Zauberei, schwarzer
Magie und Voodoo.
Eine erkleckliche Anzahl von Touristen aus dem In- und Ausland besucht
die Insel in der Hoffnung ihren Geistheiler zu finden.
Viele Heiler aus anderen Gegenden fahren nach Siquijor, um sich
Heilpflanzen zu besorgen, von denen geglaubt wird, daß sie nur hier
wachsen oder besonders starke Heilkräfte beinhalten.
Während des "Hexenfestes" in der Karwoche reisen Heiler und
interessierte Personen nach Siquijor um sich und die Heiler zu treffen
und die Zutaten für Heiltränke zu sammeln.
Für diejenigen, die weiter an Geistheilern, Schwarzer Magie,
Dämonen, Zwergen, Riesenerscheinungen, Elfen, und Zombies sind,
empfehlen wir die ausgezeichneten (leider nur englischen)
entsprechenden Seiten in Gary Harrison´s Homepage
www.mysiquijor.com\MagicIntroPage.html
www.mysiquijor.com\MagicCreatures.html
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kurze Geschichte von Siquijor
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1565
Expedition von Legazpi
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eine kleine Gruppe von Spaniern unter der Führung von Esteban Rodriguez
betritt die Insel Siquijor.
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1795
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Gründung der Stadt und Gemeinde Siquijor.
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1901-16
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Ernennung von James Fugate zum Gouverneur von Siquijor: Einrichtung des
lokalen Regierungssystems, von Sozialeinrichtungen, Entwicklung der
Infrastruktur, öffentliche Wasserversorgung in der Stadt Siquijor,
Planung des Ringstraßensystems um die Insel.
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1916-20
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Gouverneur Demetrio Larena, gab der Stadt Canoan seinen eigenen Namen.
Er war Gouverneur für Negros Oriental und Siquijor.
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1924-28
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war Vicente Villanueva Gouverneur. Einrichtung einer Hochschule in Larena,
die später zum Siquijor State College wurde.
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1932-38
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unter Sergio Jumawan als Gouverneur: Verbesserung der
Infrastruktur (Ausbau des Hafens in Larena und der Ringstraße,
Telefonverbindung zwischen allen größeren Städten sowie öffentlicher
Einrichtungen, Bau von Schulhäusern)
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1937
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Entdeckung von Manganvorkommen, die Schürfrechte wurden von Gouverneur Jumawan
und seinen Brüdern aufgekauft. Ausbeutung durch die Luzon Stevedoring Company.
Wirtschaflicher Aufstieg durch Beschäftigung.
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1938-42
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wurde Nicolas Parami Gouverneur, vermutlich wurde er von japanischen
Besatzungssoldaten umgebracht.
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1942-44
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Besetzung durch die Japaner unter Besetzungsregierung. Der von den
Japanern ernannte Gouverneur Sebastian Monera wurde von Guerillas
ermordet.
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1946-51
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Ernennung von Marcial Pal-ing als Gouverneur: Reparatur der
beschädigten Infrastruktur.
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1971
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Siquijor wird zur unabhängigen Provinz ernannt.
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sep 1972 - jan '81
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Kriegsrecht unter Ferdinand Marcos
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1972
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Einrichtung der Stadt Siquijor als Hauptstadt.
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